Der Gefällt-mir-Button steht ja schon seit einiger Zeit in der Kritik der Datenschützer. Dennoch sieht man ihn ja mittlerweile wirklich überall. Viele Webseitenbetreiber sind nun dank der ganzen Diskussion unsicher geworden, denn niemand möchte ja wirklich Probleme mit den Datenschützern bekommen. Diese halten den Button für rechtswidrig, dennoch ist es unumstritten, dass dieser Gefällt-mir-Button für alle Webseiten heute sehr wichtig ist. Daher haben sich die Webseitenbetreiber darüber Gedanken gemacht und eine zwar etwas komplizierte, aber dennoch gute Lösung gefunden, um hier eine gewisse Art an Rechtssicherheit zu bekommen. Diese Rechtssicherheit soll nun durch einen zweiten Extraklick kommen. Diese sogenannte Zwei-Klick-Version gibt es nun schon auf vielen Webseiten zu finden.
Dabei wird der eigentliche Gefällt-mir-Button erst einmal nur als Bild auf der Seite eingebunden, aber ganz ohne irgendeine Funktionalität des Originals. Erst wenn der Nutzer dann auf dieses Bild klickt, dann wird der eigentliche Facebook-Button nachgeladen. Dieser hat dann die ganze Funktionalität zu bieten. So kann man sicherstellen, dass der Nutzer diese Übertragung auch wirklich ganz bewusst anfordert. So stimmt er dann auch der Übertragung seiner Daten zu.Von fachkundigen Rechtsanwälten wird genau diese Lösung empfohlen.
Facebook selbst ist zwar der Meinung, dass dies schon etwas arg umständlich ist, hat aber grundsätzlich kein Problem damit. Nur gibt es eine Bedingung, und zwar darf das erste Bild nicht grafisch so gestaltet sein wie der eigentliche Original-Facebook-Button. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Social Media ist für die meisten Unternehmen oft nur die Nutzung der sozialen Netzwerke, um ihr Unternehmen oder auch ihre Marken bekannt zu machen. Social Media bedeutet aber noch einiges mehr, zum Beispiel dass man seine eigenen Webseiten, hier vorzugsweise seinen Corporate Blog, dafür öffnet, um mit den Interessenten und Kunden in Kontakt zu treten. Oft wird ein solcher Blog betrieben, und es werden Beiträge gepostet, aber leider findet keinerlei Kommunikation statt. Das ist sehr schade, denn gerade solch ein Blog kann für einen guten Austausch zwischen dem Unternehmen und den Kunden sorgen. Daher ist es wichtig, dass man sich Ziele für Social Media setzt. Wichtig ist immer zuerst die Zielgruppen-Analyse. Hier kann man feststellen, welche Angebote oder Netzwerke für die Zielgruppe interessant sind und auch wichtig, dann kann man seine Strategie genau in diesen Gebieten aufbauen.
Ein Ziel ist es natürlich, dass man mehr Traffic für seine eigenen Webseiten bekommt. Sobald auf den eigenen Präsenzen über Neuerungen berichtet wird, sollten diese auch auf den entsprechenden Plattformen des Social Media veröffentlicht werden, und man kann beispielsweise auch bei Twitter und Facebook die Links zu eigenen Seiten mit einbringen. Netzwerke wie Facebook kann man auch sehr gut dazu nutzen, um die Kunden mittels Fanseiten anzusprechen und auch auf dem Laufenden zu halten. Hier kann man exklusive Informationen geben, dadurch schafft man eine persönliche Kundenbindung. Vor allen Dingen kann man hier auch Rückmeldungen der Kunden erhalten. Das ist die beste Möglichkeit für das Unternehmen, sich auch auf die Wünsche der Kunden einzustellen. Viele Kunden sind auch immer sehr erfreut, wenn sie an einem neuen Produkt oder der Verbesserung eines bestehenden aktiv mithelfen können mit Vorschlägen und Ideen. Das hilft dann wiederum dabei, die neuen Produkte besser an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Hat man erst einmal die ersten Erfahrungen in diesem Bereich gemacht, fallen einem meistens noch viel mehr Aktionen ein, die man mittels Social Media starten kann.
Der Begriff Twitter ist den meisten Menschen heute ein Begriff. Dennoch wissen einige gar nicht, was das genau ist, und unter dem Begriff Microblogging können sich etliche gar nichts vorstellen. Daher ist es auch vielen Unternehmen nicht unbedingt klar, was man denn eigentlich damit anfangen kann, gerade in Hinsicht auf das eigene Unternehmen. Generell leitet sich das Wort Microblogging ja logischerweise von „bloggen“ ab. Allerdings veröffentlicht man bei Twitter keine langen Blogposts, sondern nur kurze Nachrichtentexte, die nicht mehr als 140 Zeichen haben dürfen. Bei diesen Microblogs wie Twitter ist es so, dass sie öffentlich sind, und jeder Nutzer des Internets kann die Informationen lesen, die dort zur Verfügung gestellt werden.
Ein weiterer Unterschied zu einem üblichen Blog besteht darin, dass hier die Autoren in einem direkten Kontakt mit den Lesern dieser Microblogs stehen, und zwar in Echtzeit. So ist es möglich, mit den Lesern Diskussionen zu dem geposteten Beitrag zu führen. Hier gibt es auch die sogenannten Follower, so werden die Nutzer bezeichnet, die die Nachrichten eines bestimmten Autors abonniert haben. So erhalten sie immer die aktuellen Nachrichten. Für Unternehmen sind solche Microblogging-Dienste sehr gut geeignet im Einsatz für die Kundenakquise und Kundenbindung, bei der Markt- und Trendforschung und auch für die Wettbewerbsbeobachtung. Ebenso nicht vergessen sollte man die Möglichkeit der Verbreitung von Blogbeiträgen, Pressemitteilungen oder auch Präsentationen. Zudem ergibt sich hier auch die Möglichkeit der Interaktion mit den Kunden.
Nachdem das neue Social Network Google+ an den Start gegangen ist, ist auch der Konkurrent Facebook in Zugzwang gekommen. Vieles, was Google+ schon automatisch integriert hat, wünschen sich Facebook-Nutzer ebenso. Das Wichtigste sind wohl die Möglichkeiten, die eigene Privatsphäre zu schützen. Jetzt gibt es endlich das Update bei Facebook mit einigen umfangreichen Änderungen. Der Nutzer kann nun auch hier viel einfacher festlegen, wer welche Inhalte sehen darf. Davon betroffen sind sowohl das Teilen von Beiträgen, der Lokalisierungsdienst Places und auch die Markierungen auf den Fotos. Auch eine Umbenennung gab es, aus „alle“ wurde nun „öffentlich“.
Damit reagiert Facebook zum einen auf das Feedback der Nutzer, aber sicherlich hat auch die Konkurrenz etwas damit zu tun, dass hier nun endlich Grundlegendes innerhalb des Netzwerks geändert wird. Früher mussten über zahlreiche Klicks innerhalb eines speziellen Bereichs der Seite die Einstellungen für die Privatsphäre vorgenommen werden. Jetzt geht das direkt anhand der Inhalte des Nutzers, wo ein Symbol sichtbar wird das anzeigt, welche Inhalte wirklich für welche Gruppen sichtbar sind. Wenn man also einen Beitrag veröffentlicht, dann wird sofort direkt daneben dargestellt, wer den Beitrag angezeigt bekommt. Die angesprochene Änderung in „öffentlich“ bedeutet in diesem Fall auch, dass nicht nur alle Kontakte die entsprechende Info sehen können, sondern auch jeder andere Internetnutzer. Auch nach der Veröffentlichung kann man die Zielgruppe noch ändern.
Neu ist auch, dass die Mitglieder andere Personen auch dann auf Fotos oder auf Posts markieren können, wenn man gar nicht mit ihnen befreundet ist. Dafür müssen allerdings auch alle Markierungen, die außerhalb dieses eigenen Freundeskreises gesetzt werden, erst freigegeben werden, damit sie dann auch im eigenen Profil erscheinen. Viele sind mit einer solchen Markierung nicht einverstanden, und derjenige hat dann die Wahl, sie aus seinem Profil zu entfernen. Möglich ist hier, dass man die Markierung selbst entfernt, demjenigen, der die Markierung vorgenommen hat, eine Nachricht zu schicken, oder auch einen Antrag zu stellen auf die Entfernung des Inhalts.
Mit diesen Änderungen reagiert Facebook auch auf die Circles bei Google+, da diese bei den Nutzern einen großen Anklang finden.
Social Media ist heute für alle Unternehmen sehr wichtig. Daher ist es wichtig zu wissen, wie es denn eigentlich mit der Social-Media-Tauglichkeit des eigenen Unternehmens steht, und was man tun kann, um diese zu verbessern. Das Wichtigste ist sicherlich, die Unternehmensziele unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie man diese mittels Social Media forcieren kann. Der Erfolg aller Aktivitäten im Bereich Social Media hängt auch immer davon ab, inwieweit man die Mitarbeiter aktiv einbezieht und wie stark diese sich beteiligen. Die Mitarbeiter sind immer diejenigen, die in den sozialen Netzwerken mit den Partnern oder auch Kunden wirklich kommunizieren. Natürlich müssen hier immer die Regeln klar sein, vor allen Dingen wenn es darum geht, was überhaupt nach außen transportiert werden soll und darf. Auch die rechtlichen Konsequenzen bei Verstößen sollten rechtzeitig besprochen werden.
Wichtig ist auch daran zu denken, die Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass auch alle privaten Äußerungen, die sie tätigen, auf das Unternehmen zurückfallen können. Am besten ist es natürlich, wenn man Mitarbeiter hat, die bereits im Bereich Social Media privat unterwegs sind, denn hier ist der Wissensstand weitaus höher. Hier kann man die Kompetenz auf jeden Fall ausbauen, beispielsweise durch passende Schulungen oder auch Weiterbildungen. In fast allen sozialen Netzwerken und Plattformen ist es heute so, dass sie kostenlose Accounts bieten. Manche wie beispielsweise Xing haben aber auch günstige Premium-Accounts im Angebot, die einige Services bieten, die für das Unternehmen wertvoll sein können. Das kann eine recht sinnvolle Investition sein. Sehr sinnvoll ist auch das Social Media-Monitoring, denn hier kann das Unternehmen jederzeit nachvollziehen, wer wann und wo über das Unternehmen kommuniziert. Für jedes Unternehmen kann Social Media sehr wertvoll sein, wenn man es richtig einsetzt.
Um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, nutzen Unternehmen schon seit langem die Möglichkeiten der klassischen PR. Seit es das Internet und somit auch verschiedene Kommunikationskanäle gibt, ist diese aber für die Unternehmen weitaus einfacher geworden. Presseportale, Social Media und auch Blogs sorgen dafür, dass man die News des Unternehmens ganz einfach und schnell mittels Online-PR veröffentlichen kann, und natürlich auch ein recht großes Publikum erreicht.
Presseportale gibt es mittlerweile wirklich wie Sand am Meer, es werden auch immer mehr, und die meisten davon sind kostenlos. Hier können Unternehmen ihre Pressemitteilungen oder auch News kostenfrei veröffentlichen. Da es in diesen Portalen jede Menge Content gibt, sind sie auch bisher bei den Suchmaschinen gut angesehen.
Sehr einfach verbreiten kann man seine News auch, wenn man diese als sogenannten RSS-Feed zur Verfügung stellt. Eintragen sollte man diesen Feed auch in den entsprechenden RSS-Verzeichnissen.
Wichtig ist natürlich auch, dass die Unternehmensnews und die Pressemitteilungen auch in den Profilen der Social Networks nicht fehlen dürfen. So können alle Fans oder auch die Follower immer die aktuellen Informationen des Unternehmens bekommen, und gleichzeitig bekommt man so auch die Möglichkeit, ein direktes Feedback zu erhalten. Man kann diese Nachrichten auch gut mit einigen weiteren Informationen verknüpfen, die es auf der Webseite des Unternehmens gibt. Zudem erscheinen die News ja dann auch ganz automatisch auf den Accounts der sogenannten Freunde.
Zum Bereich Online-PR gehört auch die Veröffentlichung der Nachrichten über den Corporate Blog. Hier kann man diesen Nachrichten sogar noch eine ganz persönliche Note geben, die man im der herkömmlichen Pressemitteilungen nicht unbedingt einbauen kann. So wird hier gleich der offene Dialog mit allen Lesern gefördert, und er ist in der Regel auch eine sehr wichtige Schnittstelle, die den Kontakt zu Journalisten, Kunden und auch anderen Bloggern herstellt und pflegt. Durch den sogenannten Blogroll und auch Linkpartnerschaften mit anderen thematisch passenden Blogs kann dafür gesorgt werden, dass die Nachrichten gut vernetzt und verbreitet werden.